Verkaufsoffener Sonntag im goldenen Oktober

Ein schöner verkaufsoffener Sonntag 2019 liegt hinter uns – eine Woche ist es jetzt her und wir wollen uns an dieser Stelle nochmal bei allen bedanken, die uns am Stand besucht haben. Wir haben viele spannende Gespräche geführt, viele tolle Videoaufnahmen gemacht und einige von Euch kennengelernt. Danke dafür! Hier findet Ihr nochmal einen Nachbericht vom verkaufsoffenen Sonntag 2019 aus der TBR, sowie einige Bilder 🙂 

Was für ein Glück mit dem Wetter“ war der am häufigsten gehörte
Spruch am Sonntag und er stimmte. Zumindest teilweise strahlte
die Sonne vom Himmel und bescherte den Weingartnern einen
strahlenden Verkaufsoffenen Sonntag. Schlendern, Schauen und
Genießen, Probieren und Kaufen standen im Vordergrund an diesem Tag. Die teilnehmenden Geschäftsleute hatten die Bahnhofstraße in eine Erlebnismeile verwandelt.

Das Maskottchen war unterwegs
Und mit etwas Glück begegnete einem mitten in der Hauptstraße
des Weinorts das Träuble. Nachdem Weingartens Maskottchen im
Kleinformat schon im vergangenen Jahr viele Freunde gefunden
hatte, war es jetzt in Lebensgröße angekommen und jeder wollte
mit ihm posieren. „Viele Kinder haben mir zugewinkt und viele
Mamas haben die Kids mit mir fotografiert, aber die Weinhoheiten waren mein schönstes Selfie“ erzählte Träuble als es wieder
auf dem Rathausplatz angekommen war. So soll es auch in Zukunft
sein, denn bei allen großen Festen der Gemeinde wird das Träuble sich mal kurz sehen lassen. Die Weinhoheiten verteilten Autogrammkarten und die Besucher genossen die leckeren Häppchen, die ihnen von den Geschäftsleuten überall präsentiert wurden.

Auch politische Stände waren vertreten
Die Agnus-Jugend setzt sich gegen das Insektensterben ein und
informierte an ihrem Stand dafür mit einer Informationsschrift
des Bundes für Umwelt und Naturschutz unter dem Motto „Insekten schützen, Pestizide stoppen“. Ein Cartoonist hatte ihr Anliegen als Kartenhaus gezeichnet: „Zieht man eine Karte heraus, fällt das Ganze zusammen“. Als Zugpferd hatten sie dafür den bekannten Kindermoderator Juri Tetzlaff engagiert, der mit den Kindern ein allerdings unpolitisches aber lehrreiches und interessantes Quiz veranstaltete. Auf der anderen Straßenseite informierten die Landwirte und Winzer „warum wir pro Biene aber contra Volksbegehren sind“. Ihrer Meinung nach sei das Thema „Artensterben“ so komplex und die Ursachen so vielschichtig, dass es sehr einseitig wäre, das nur der Landwirtschaft zuzuschreiben. Sie warben für ihr Anliegen in einer Broschüre des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes über „Forderungen, Fakten und Folgen“.

Vereine betrieben Mitgliederwerbung
Ebenfalls neu war, dass der Gesangverein „Frohsinn“ und der
Schützenverein mit einem Stand vertreten waren, um Mitgliederwerbung zu betreiben. Der Frohsinn lockte mit Gemeinschaft und tollen Erlebnissen, der Schützenverein lud zum Probeschießen mit dem Lasergewehr ein.

Auf Wiedersehen im nächsten Jahr
Um 17 Uhr war der abwechslungsreiche Tag zu Ende und alle teilnehmenden Gewerbetreibenden und andere mit dem Ergebnis hoffentlich zufrieden und auch im kommenden Jahr wieder dabei.

Text: Marianne Lother, TBR
Bild: MeinOrt