Stress schlägt auf den Rücken- Yoga hilft  | Yogaschule Anjali 

[Anzeige] Yogaschule Anjali berichtet: Rückenschmerzen haben meist keine schwerwiegende körperliche Ursache, sondern kommen von Verspannungen, Stress, zu viel Sitzen oder ungünstiger Körperhaltung.
Mehrfach wurde der positive Effekt von Yoga bei chronischen Rückenschmerzen durch Studien bestätigt, sagt Dr. Eduard Kraft, Leiter der Schmerzambulanz am Universitätsklinikum München.
Verglichen mit normaler Gymnastik ist die lindernde Wirkung von Yoga wesentlich deutlicher. „allgemein hat sich Yoga gut bewährt bei Schmerzen und Verschleiß am Bewegungsapparat“, so Dr. Michalsen, Berliner Facharzt für Orthopädie. Darunter fallen auch Nackenschmerzen, Spannungskopfschmerzen, leichte Arthrosen und
Wirbelsäulenprobleme.

Eine Studie im Journal of the American Medical Association zeigt dass Yoga, Achtsamkeit und Meditation besser  wirken als die übliche Behandlung mit Schmerzmitteln und Krankengymnastik. Eine permanente „Stresshaltung“ sorgt  für angespannte Muskeln und somit für Rückenschmerzen.

 
Stresshaltung sorgt für Rückenschmerzen: Yoga tut gut – körperlich und mental
Die Yogapraxis beinhaltet neben Körperübungen auch eine spirituelle Praxis. Durch Meditations- und Atemtechniken wird eine tiefe Entspannung gefördert.
 
„Besonders bei Rückenschmerzen ist es wichtig einmal alles loszulassen. Und zwar nicht nur auf körperlicher sondern auch auf geistiger, mentaler Ebene“, so Natalie de Alvarez, Yogalehrerin seit 22 Jahren. „Viele meiner Kursteilnehmer wundern sich, dass wir bei Rückenschmerzen zunächst  nicht mehr- sondern weniger Übungen machen(!). Wir lernen wieder ruhig zu werden, tief zu atmen, anzuspannen und zu ent- spannen. Wenn die Spannungsfelder abgebaut sind, dann wird durch gezielte Übungen der Bewegungsapparat mobilisiert, gekräftigt und gedehnt.
Neben der exakten Ausführung der Übungen kommt es auch auf eine entsprechende Geisteshaltung an. Wenn man sich immmerzu Sorgen macht, in der Vergangenheit oder Zukunft lebt, zu viele negative Gedanken hat, ziehen wir uns innerlich und auch äußerlich nach unten. Im Yoga richtigen wir uns auf. Körperlich und energetisch. Wir üben “Heldenstellungen” um unseren inneren Held zu stärken. Wir lernen unsere Gedanken zu kontrollieren und uns nicht von unseren Gedanken kontrollieren zu lassen. All dies hilft ungemein ein inneres Wohlbefinden wieder herzustellen, und diese ganzen Verspannungen und Anspannungen sind passé.
Und ganz wichtig: lache viel.
Wenn Du lachst, dann schüttet Dein Körper Glückshormone, Endorphine, aus – dabei ist es übrigens egal, ob Du “künstlich” lachst oder Du etwas wirklich lustig findest. Endorphine sind die Erzfeinde der Stresshormone – wenn Du lachst, senkst Du automatisch Deinen Stresspegel.
 
Yoga tut gut. Yoga wirkt. Und Yoga macht Spaß.
Herzlichst,
Natalie de Alvarez www.yogaschule-anjali.de