Neuer Verein für Medien- und journalistische Bildung in Stutensee

MeineNachbarschaft – Stutensee: Es gibt einen neuen Verein in Stutensee mit diversen Veranstaltungen

In Stutensee gibt es einen neuen Verein: MeBiStu ist sein Name. “MeBiStu” steht für “Verein für Medien- und journalistische Bildung”. Er wurde vergangenen Herbst von zehn Medieninteressierten aus dem Umfeld des ehrenamtlich betriebenen Nachrichtenportals meinstutensee.de gegründet und ist nun als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen. Der Vorstand setzt sich zusammen aus Martin Strohal (1. Vorsitzender), Olaf Matthei-Socha (2. Vorsitzender) und Cirsten Rieger (Schatzmeisterin).

MeBiStu wird nun monatlich ein Treffen für Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren anbieten, bei dem Wissen über Journalismus, Schreiben, Filmen, Fotografieren und Recherchieren vermittelt werden soll. Der nächste Termin findet am Freitag, den 1. Februar 2019, um 16 Uhr im Familienzentrum Friedrichstal (Altes Rathaus, Rheinstraße Ost 14) statt. Nadine Lahn und Cirsten Rieger freuen sich auf alle Interessenten. Mit deinstutensee.de hat die Jugendredaktion eine eigene Plattform, auf der sie die von ihr erstellten Inhalte publizieren kann.

Als weitere Vereinsaktivität wird Olaf Matthei-Socha, hauptberuflich als Autor und Sprachdienstleister tätig, ein monatliches offenes Schreibcafé für journalistisches und kreatives Schreiben anbieten. Es richtet sich an Leute, die gerne schreiben oder es lernen möchten und sich untereinander austauschen wollen. Auch Jugendliche sind herzlich willkommen. Der erste Termin findet am Mittwoch, den 6. Februar 2019, um 18 Uhr im Familienzentrum Friedrichstal statt.

Weiterhin tritt der Verein ab sofort als Herausgeber des Nachrichtenportals meinstutensee.de auf. Die Leitung der Redaktion bleibt weiterhin in der Hand von Martin Strohal.

Zusätzlich plant der Verein, themenbezogene Projekte durchzuführen. So soll den Stutenseerinnen und Stutenseern die Möglichkeit gegeben werden, die Funktionsweise von Medien aller Art nicht nur abstrakt und theoretisch, sondern ganz lebensweltlich und handwerklich kennenzulernen.

Bericht: MeBiStu e.V.
Bild: Symbolbild, Pixabay